Wie alles begann….

Alles begann mit einem Herpesvirus im Februar 2018.

Ich hatte einen Herpesvirus am Mund und dazu kamen schlimme Schmerzen in der rechten Kopfhälfte, meine Hausärztin schickte mich nach Hause mit den Worten: „Sie haben ja ein Bett, bleiben Sie da mal 10 Tage, dann wird es Ihnen besser gehen.“ Die Schmerzen wurden aber immer schlimmer, so ging ich 8 Tage später nochmal zum Arzt, der verschrieb mir dann Aciclovir mit Verdacht auf einen Herpes Zoster und empfahl mir eine Lumbalpunktion machen zu lassen.

Ich nahm dann die Tabletten und bekam einen sehr hohen Blutdruck über 240 systolisch, ich begab mich ins Krankenhaus. Dort wurde dann eine Lumbalpunktion zum Ausschluss einer Meningitis vorgenommen.

Der Arzt brauchte 3 Versuche um das Nervenwasser zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel zu finden.

Das erste Mal stach er genau neben die Wirbelsäule – an dieser Stelle schmerzt es bis zum heutigen Tage.

Das zweite Mal traf er meinen Wirbel, was mir sofort extreme Schmerzen verursachte.

Dann erklärte er mir, dass die verwendeten Nadeln zu kurz seien und er erst eine längere Nadel holen müsse. Er verließ den Raum und besorgte eine längere Nadel, bim dritten Versuch konnte er dann erfolgreich das Nervenwasser entnehmen.

Der Befund war unauffällig, eine Meningitis wurde ausgeschlossen.

Nach 20 Minuten entließ man mich mit den Worten, dass ich bei starken Kopfschmerzen wieder kommen solle.

Ab diesem Tag begann meine gefürchtete Arbeitsunfähigkeit.

 

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